auf ins rockcamp für mädchen im august 2009

der verein ruby tusday möchte

Mädchen zu ermutigen, ihre künstlerischen und musikalischen Fähigkeiten zu entdecken und ihnen Selbstvertrauen zu geben, aktiv und gleichberechtigt an der bislang männlich dominierten Musikwelt zu partizipieren. Unsere Vision ist es, dass sich mehr Mädchen auf Bühnen stellen – mit einem Instrument in der Hand oder einem Mikrofon – um all das zu sagen und auszudrücken, was Mädchen zu sagen haben: laut genug, dass ihnen zugehört wird! Darüber hinaus, wollen wir zeigen, dass Mädchen jenseits vorbestimmter Rollen und visuell verfügbarer Bilder wie z.B. auf MTV, Viva & Co. agieren können. Unser Ziel ist eine Musikszene, in der Frauen als selbst bestimmte Akteurinnen wahrgenommen werden.Als langfristiges Ziel will der Verein Mädchen und junge Frauen ermutigen und inspirieren, aktiv in der Musikszene teilzuhaben. (Quelle)

um die ziele des vereins durchzusetzen wird vom 2.08. bis zum 09.08.2009 ein rockcamp für mädchen im strombad (cottbus) angeboten. wer lust hat, kann sich noch für das camp anmelden.

weitere infos findet ihr unter:

19.11.2008 filmpremiere – “das burlebübele mag i net – bewegte lesben in ost und west”

vor kurzem saß ich noch gemeinsam mit dem schnittteam (sandra luka stoll, anke schwarz) in einem  schnittraum und feilte an meinem film. im november bringt nun das studentische filmteam (sandra luka stoll, anke schwarz, roman klarfeld) ihren dokumentarfilm “das burlebübele mag i net : bewegte lesben in ost und west” zur allerersten vorführung (weltpremiere).

da ich im schnittraum hin und wieder etwas gelunscht habe, kann ich euch diese dokumentation nur wärmstens empfehlen. in der ankündigung heißt es:

Anhand zweier Biografien nähert sich der Film den Anfängen der Lesbenbewegungen in Ost- und Westberlin. Er stellt sowohl Parallelen als auch Besonderheiten des alltäglichen Lebens sowie einer politischen Organisierung von Lesben im geteilten Berlin der 70er und 80er Jahre heraus.

Mit den Protagonistinnen Cristina Perincioli und Ursula Sillge. Der Dokumentarfilm ist enstanden am Kulturwissenschaftlichen Seminar der HU, im Videoseminar “Parallele Biografien Ost-West” im Sommersemester 2008 bei Prof. Dr. Christina von Braun.

für den filmtitel stand ein, mir bisher unbekanntes, volkslied pat_in. ;-)

die premiere findet am 19.11.2008 um 19.00 Uhr im schwuz (mehringdamm 61) statt. hier findet ihr noch flyer zum verteilen und plakate zum aufhängen.

ein veganes wochenende in berlin: sommerfest und geburtstag von hans wurst

am kommenden wochenende (05.09.) feiert das vegane cafe “hans wurst” den ersten geburtstag. außerdem findet am 07.09. zwischen 12.00 und 18.00 uhr ein großes vegan-vegetraisches sommerfest statt.

es ist fast so, als würde die freilassung der inhaftierten tierschützer_innen in österreich gefeiert.

Nur noch fünf Tage zur Premiere

In fünf Tagen (23.02.2008) werden wir (disgenderbility.de ) unseren ersten Film "Die Heide ruft – Sexualbegleitung für Menschen mit Beeinträchtigungen" auf unserer Premiere vorführen. Unser Weblog, der unsere Filmarbeiten (Dreh, Schnitt, Postproduktion, Werbung) begleitet hat, ist zum kostenlosen Angebot von WordPress umgezogen. Dort werden wir auch nach der Premiere über Vorführungen, Reaktionen und neue disgenderbilityprojekte berichten. Nun heißt es die letzten Vorbereitungen treffen und dann sehen wir us vielleicht am Samstag im Arsenal. :-)

Die Heide ruft – Streaming

Unistream Die Heide ruft

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