3 x 150 € büchergutscheine zu gewinnen beim berliner büchertisch

seit ca. einem halben jahr arbeite als studentische hilfskraft für das soziale antiquariat “berliner büchertisch“. meine aufgaben bestehen im bewerten von medien und der eingabe der bücher bei booklooker. außerdem bin ich mitverantwortlich für die koordination des webteams und die inhaltliche ausrichtung der homepage, der facebookangebote und twitter. ich tummel mich also auch weiterhin in den weiten des web2.0. :-)

das webteam hat in den letzten wochen fleißig am neuen internetauftritt des berliner büchertisches gearbeitet und stellt nun die ersten arbeitsergebnisse zur diskussion. alle die sich bis zum 02.04.2010 (23.59 uhr) bei uns per kommentar, tweet oder über facebook melden und uns so ihre meinungen, verbesserungsvorschläge mitteilen  nehmen an einer verlosung des büchertisches teil. zu gewinnen gibt es 3 büchergutscheine zu je 150 € aus dem bestand des berliner büchertisches.

Nikolaus hat einen Aufstiegsplatz im Stiefel

Rückwärts TV Blogwichtel-Edition:

kalender raus – gendercamp im mai 2010

zum gendercamp, dass vom 07.05. bis zum 09.05.2010 stattfinden soll, gibt es einen ersten trailer. also ihr lieben packt den kalender raus und den termin vormerken. wer bei der orga mitarbeiten will, kann sich im wiki zum gendercamp anmelden und fleißig mitarbeiten.

tierrecht goes web2.0 : pig-vision – dokumentation aus dem leben eines schweines

Logo der Dokumentation

Logo der Dokumentation

ich habe selten eine so gelungene onlinekampagne gesehen, der es gelingt das mir wichtige thema tierrechte im internet spannend und vielfältig darzustellen. ziel des projektes ist es

den Konsument/innen mit dieser Kampagne die Möglichkeit zu geben, sich selbst ein Bild zu machen. Davon, dass hinter jedem Schnitzel im Supermarkt ein trauriges Schicksal steht.

der frage “wie lebt es sich als schwein” gehen menschen von united creatures nach, wenn sie in ihrem onlineprojekt pig-vision das leben von zwei schweinen dokumentieren.

Ferkel auf Spaltenboden

Ferkel auf Spaltenboden

Wie lebt es sich als Schwein in unserer modernen Gesellschaft, in der ein Schwein in erster Linie nur als Nutztier betrachtet wird?

Um dieser Frage nachzugehen, werden wir ein Schwein begleiten. Nennen wir es X 15. Von seiner Geburt, über die unterschiedlichen Stationen seines kurzen Lebens innerhalb eines österreichischen Mastbetriebs, bis hin zu dem Moment, der nötig ist, um Fleisch und Wurst herzustellen: Nach sieben Monaten in einer Halle wird X 15 ins Schlachthaus gebracht werden.

Sein Bruder, X 11, wird das Glück haben, ab dem Moment, wo er nicht länger bei seiner Mutter bleiben kann, ein fröhliches Leben im Kreise seiner Artgenossen auf einem Gnadenhof zu verbringen.

am 26 juni wurden x11 und x15 geboren und damit startet eine umfangreiche mehrmonatige dokumentation zur haltung von schweinen. diese doku wird einigen konsument_innen sicherlich die augen öffnen wird. statt der üblichen schlachtszenen können sich menschen über den verlauf eines schweinelebens (von geburt bis zum schlachten/gnadenhof) informieren und bekommen dadurch die chance ihre eigene speziesistische haltung grundlegend zu überdenken.

besonders gut gefällt mir die konsequente und gut gemachte einbindung des projektes ins das web2.0. dies sollte sicherlich für eine größere aufmerksamkeit sorgen, denn neben einem eigenen blog tummeln sich fans in facebook und XING, finden sich bilder bei flickr, videos bei youtube und aktuelle informationen bei twitter.

ich wünsche pig-vision viel erfolg und verfolge gespannt die entwicklung von x11 und x15. was meint ihr zu pig-vision?

twitter vegan & meatout song teil 3 mit hans söllner

für  den dritten teil der meatout song reihe, habe ich mich entschlossen den song “i schrei …” von hans söllner zu spielen. außerdem findet sich in diesem teil eine liste mit veganem gezwittscher via twitter.

ich habe in meinem del.icio.us-account begonnen unter verwendung des tags vegtwitter eine sammlung von twitter-user_innen zu erstellen, die zum thema tierrechte, veganismus, vegetarismus zwitschern. da diese liste nicht vollständig ist, nehme ich hinweise im kommentarteil gern entgegen oder lade ein gemeinsam an dieser liste in del.icio.us weiter zuarbeiten.

creative commons auch für twitter

http://flickr.com/photos/franzlife/415417155/

lecker cc

trendluppe berichtet via twitter von einer wunderbaren möglichkeit die eigenen twitternachrichten unter einer creative commons lizenz zu veröffentlichen. der dienst twittcc wird von andy clarke und brian suda angeboten.

Ein Service, mit dem man Twitter-Nachrichten unter CC-Lizenzen stellen kann, sowie überprüfen kann, ob jemand seine Inhalte unter dieser Lizenz zur Verfügung stellt. (gulli-news)

das ganze ist sehr einfach und kostet nur wenige minuten zeit:

  1. lizenz auswählen und
  2. die automatisch generierte twitternachricht abschicken.

twitternachricht

twitternachricht

preis für “grüne bibliotheken” – einladung zur mitarbeit

nach dem weblogbeitrag energiesparende bibliotheken entstand in den kommentaren bei den uncoolen bibliothekar_innen die idee, einen preis für bibliotheken auf den weg zu bringen, die sich besonders für umweltschutz und nachhaltigkeit engagieren.

gerade wurde die facebookgruppe “grüne bibliothek” gegründet, in der sich personen und institutionen einfinden können, die an der gestaltung eines preises (vergabekriterien, preisgeld, …) mitwirken wollen und ideen zur umsetzung einer solchen auszeichnung haben.

also hereinspaziert und mitgemacht.

grüner surfen – klimaschutz und informationsgesellschaft

grüne it?

grüne it?

gerade habe ich im weblog bibliothekarInnen sind uncool einen hinweis auf eine wichtige veranstaltung gesehen. im berliner museum für kommunikation treffen sich am dienstag, den 24. februar 2009 um 19.00 Uhr

  • Siegfried Behrendt (IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, Experte für Nachhaltige Informationstechnik)
  • Stephanie Kage (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Referentin, u.a.zuständig für die Vorbereitung des IT-Gipfels)
  • Damian Schmidt (Strato AG, Vorstandsvorsitzender des zweitgrößten Webhosters Europas mit Sitz in Berlin und Karlsruhe)
  • Dr. Mario Tobias (BITKOM, Mitglied der Geschäftsleitung des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.)
  • Ute Holzhey (Rundfunk Berlin-Brandenburg, Leiterin der Wirtschaftsredaktion, Inforadio),

um im rahmen des berliner zukunftsgesprächs zum thema “Grüner Surfen – Wie passen Klimaschutz und Informationsgesellschaft zusammen?” zu diskutieren. unter anderem werden folgende fragen gestellt:

Was können Verbraucherinnen und Verbraucher tun, die täglich mit Laptops, Spielkonsolen und MP3-Playern umgehen? In welche ökologische Zukunft führt uns der Trend, privat und beruflich ständig und überall das Internet zu nutzen?

einladung zum zukunftsgespraech grüner surfen

blogs, wikis, moodle – bloggende lehrer_innen fördern selbstorganisiertes lernen

E-learning links

E-learning links

in der heutigen ausgabe der taz finden sich zwei beiträge, die sich mit dem einsatz von web2.0-technologien in der schule auseinandersetzen. diese artikel erscheinen in einer taz-folge zum thema lernen 2.0.

neben anregenden erfolgsgeschichten zu kollaborativ geführten weblogs und wikis weist maike laaf  auf einige probleme hin, die mit dem lernen 2.0 verbunden sind:

Lehrer, die im Web 2.0 aktiv sind, werden im Kollegium zwar oft beklatscht – aber nur selten nachgeahmt. Manche scheuen die Mehrarbeit, andere plagen Bedenken, ob man sich mit dem mühsam angeeigneten Wissen bei den IT-erprobten Schülern nicht blamiert. Vielen Lehrern dürfte jedoch etwas anderes schwer im

E-learning

E-learning

Magen liegen: Wer mit seinen Schülern gemeinsam bloggt, gibt die Deutungshoheit über den Stoff aus der Hand. Denn im Blog diskutieren und posten Lehrer und Schüler auf einer Augenhöhe, wird der Lehrer mehr Moderator als Wissensvermittler.

besonders interessant fand ich neben darstellung der veränderten rolle der lehrer_innen die frage nach der bewertung und anerkennung von web 2.0 tätigkeiten von schüler_innen. so dürfen z.b. in bayern die ergebnisse von onlineprojekten nicht in die benotung einfließen.

für die bibliotheksarbeit mit kindern fand ich den hinweis auf die arbeit von martin riemer an einer berliner grundschule anregend. ich hatte das glück, martin riemer auf der letzten re:publica in einem workshop zu hören. für alle, die nicht dabei waren folgt ein interview mit dem “passionierten blogger” während der re:publica 2008:

an diesem beispiel besteht, meiner meinung nach, eine schöne möglichkeit für bibliothekar_innen inhaltlich und methodisch anzudocken. vor allem bibliotheken, die bereits eng mit schulen zusammenarbeiten könnten versuchen das eine oder andere bibliothekarische schulblogprojekt zu starten. ;-)

denkbar wäre es z.b. über projektbezogene rechercheergebnisse, das lieblingbuch oder einfach über meldungen aus dem kiez zu bloggen.  oder – was meint ihr?

gepackt vom twitterfieber – jetzt zwitschert auch danilola

ein jahr habe ich erfolgreich versucht dem netzwerk und microblogging angebot twitter aus dem weg zu gehen.

wer zwitschert da?

wer zwitschert da?

und nun hat mich das gezwitscher oder besser das twitterfieber gepackt.

erst einmal habe ich twitterfox und mein ubuntu mit einer erweiterung für twitter ausgerüstet. die suchmaschine twitter search in meinen browser eingearbeitet, den blog tweetnews abonniert und nun nix wie rein ins gezwitscher.

nach den ersten tagen meines folgens und gefolgtwerdens bin ich einfach begeistert, wie einfach sich informationen in nur 140 zeichen austauschen lassen. ich freue mich besonders, dass ich viele menschen aus meinen anderen sozialen netzwerken auch bei twitter getroffen habe und ich so den kontakt intensivieren kann. :-)

das angebot an twitteranwendungen ist fast nicht mehr zu überschauen. und mit tweet fashion kann ich sogar auf meiner kleidung oder meiner teetasse einladen meinem getwitter zu folgen. eins dieser t-shirts kann ich mit etwas glück durch diesen beitrag bei tweetnews gewinnen. ;-)

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