die banken-, wirtschafts-, oder finanzkrise ist noch nicht überstanden. der dax schließt im minus und bei bbc news gehen alle grafiken zur finanzkrise zackig nach unten. angela merkel stellt fest:
Das Vertrauen – die wichtigste Währung der Finanzmärkte – ist verloren gegangen.
der anfang der krise ist verortet und das “systemische risiko” ist abgewendet. der iwf befürchtet, so meldete gestern die tagesschau, aufgrund der aktuellen situation 1 billion (in zahlen:1.000.000.000.000) euro ausfälle. bei netzwertig denkt martin weigert bereits über die auswirkungen der situation an den börsen auf unser geliebtes web 2.0 nach. im ibi-weblog werden höhere ausleihzahlen in bibliotheken wegen der sinkenden aktienkurse erwartet.
im danilolablog werden jetzt grundlagen zum verständnis der krise gelegt und der funktion des geldes und auch der ursache des vertrauens auf den grund gegangen. hilfe fand ich dabei bei max von bock, der in einer videoreihe der frage nachgeht “wie funktioniert geld?” außerdem gibt es im anschluss daran ein video für den soundtrack zur finanzkrise und natürlich ein zitat. da sich die videos nicht einbinden lassen hier die links:
- wie funktioniert geld? teil 1 von 3
- wie funktioniert geld? teil 2 von 3
- wie funktioniert geld? teil 3 von 3
im soundtrack zur finanzkrise spielen dieses mal ton steine scherben “der turm stürzt ein“:
Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober. (quelle zitate online)
Abgelegt unter : bibliothek, links, medien, musik, soundtrack zur finanzkrise | Mit Tag(s) versehen: alien, börse, bibliothek, finanzkrise, geld, mark tawin, soundtrack zur finanzkrise, ton steine scherben, video, wirtschaft, youtube, zitate





3x”We’re sorry, this video is no longer available”…
@ n.braguinski
danke für den hinweis. die videos lassen sich scheinbar nicht bei wordpress einbinden und deshalb habe ich jetzt die links eingearbeitet. viel spass beim ansehen.
Danke, jetzt funktioniert’s. Sehr informativ (so ab der Mitte des 3. Teils
und amüsant. Schade, dass er nicht noch mehr davon hergestellt hat.
ich war auch begeistert. der film ist 2005 im rahmen der diplomarbeit :
“scheibenweise” – satirischer Informationsfilm zum thema geld und banken entstanden. andere arbeiten finden sich auf der homepage:
http://www.maxvonbock.de/#skizzen
[...] soundtrack zur finanzkrise 2 – 1.000.000.000.000 € peanuts [...]